

Satanismus
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Warum ich ein Antichrist bin"Satanisten
beschmieren Kirchen! Satanisten feiern Orgien auf Friedhöfen!
Satanisten sind alle schwarz gekleidet und trinken Katzenblut.
Satanisten beschwören Dämonen und opfern dafür Jungfrauen!" Diese und andere "Weisheiten" werden von Christen verbreitet. Wie oft lese ich eine Meldung von irgendeiner "Sekten-Info", die vor der Gefährlichkeit "satanischer Sekten" warnt. Vor christlichen Sekten wird seltsamerweise nicht so oft gewarnt. Christen sind die "Guten" und "Satanisten" sind die bösen. Wer ein Christ ist kann weder aggressiv, noch gefährlich sein. Richtig? Falsch! Die christliche Mythologie bietet ausreichend Schlupflöcher, um eine aggressiv expandierende Religionsform auszuleben! Wenn man in unserer westlichen Welt von "Fundamentalisten" spricht, so sind meistens radikale Moslems gemeint. Das Christentum steht dem Islam aber in nichts nach. Christliche Fundamentalisten könnten die Freiheit der Bürger westlicher Staaten genauso einschränken, wie islamische Fundamentalisten dies in so manchen östlichen Ländern tun. Fundi-Christen oder Satanisten? Wer von uns ist hier "böse"? Fundamentalistische Christen - Warum das Christentum gefährlich sein kannNein, nicht alle Christen wollen in das Leben anderer eingreifen. Es gibt auch welche, die einfach nur ihren Glauben für sich persönlich ausleben möchten. Es gibt Christen die hohe Moralvorstellungen und ethische Werte für sich selbst festgelegt haben, weil sie Gott lieben und weil sie an eine höhere Existenz nach dem Tod glauben. Diese Christen haben eine große Disziplin und leben ihr Leben, wie sie es für richtig halten. Es ist ihr gutes Recht und ich respektiere sie. Ich respektiere sie allein schon deswegen, weil sie über eine enorme Selbstbeherrschung verfügen, um ein christliches Leben führen zu können. Ich habe Christen kennen gelernt, die mich "bekehren" wollten und welche, mit denen ich mich ganz normal unterhalten konnte, ohne dass irgendwelche Werte- oder Religionsvorstellungen (unaufgefordert) vermittelt werden mussten. Diejenigen die mich respektierten, mitsamt meinen Hobbys, meiner Privatsphäre und meinem Drang nach Freiheit, die habe auch ich geachtet. Es ist der gegenseitige Respekt der mich dies tun lies, denn auch diese Christen suchen nur eine Möglichkeit mit ihren Mitmenschen möglichst vernünftig und friedlich zu leben.Leider ist ein Teil der Christen nicht so. Christliche Fundamentalisten bestimmen und beeinflussen die Politik einiger westlicher Länder ebenso, wie islamische Fundamentalisten einiger östlicher Länder dies tun. Was genau ist ein "Fundamentalist"? Ich verstehe darunter jemanden, der sich (1) auf die inhaltlichen Wurzeln und Dogmen seiner Glaubenslehre beruft und diese (2) andersgläubigen Menschen diktieren möchte. Ein "christlicher Fundamentalist" ist also bestrebt die "Wahrheit" seines Christentums anderen Menschen zu vermitteln, völlig gleich ob diese das möchten oder nicht. In unserer Gesellschaft ist die Politik der einzig legale Weg anderen Menschen theologische und moralische Vorstellungen aufzuzwängen und somit eine "christliche Gesellschaft" zu schaffen. Daraus schließe ich, dass jeder Versuch einer bestimmten Religionsgemeinschaft ihre theologischen und moralischen Werte - die nicht durch Vernunft sondern nur durch entsprechende Dogmen und Glaubensinhalte begründet werden können - mithilfe der Politik durchzusetzen, eine fundamentalistische Verhaltensweise ist. Außerdem behaupte ich, dass jeglicher Versuch diese Dogmen und Glaubensinhalte mithilfe von Gesetzen unanfechtbar zu machen, ebenfalls eine fundamentalistische Handlung ist. Kein Aprilscherz: Im Jahre 2006 forderte der damalige Ministerpräsident von Bayern öffentlich die Verschärfung des Paragraphen §166 StGB. Es handelt sich dabei um den berüchtigten "Gotteslästerungs-Paragraphen", der Beschimpfungen von religiösen Weltanschauungen mit bis zu drei Jahren Freiheitsentzug ahnden kann, sofern der "öffentliche Friede gestört" wird. Dieser kleine Zusatz ist wohl der Grund, warum es nicht haufenweise Klagen von Kirchenvertretern und anderen tiefreligiösen Menschen gibt, die sich über Furz und Feuerstein aufregen. Eben dieser kleine Zusatz sorgte dafür, dass dieses Gesetz dem Ministerpräsidenten "zu schwammig" ist und eine tatsächliche Bestrafung blasphemischer Äußerungen unmöglich machen würde. Auslöser für diese Überlegung war wahrscheinlich die erfolglose Klage gegen den Sender MTV, der die Sendung "Pope Town" ins Programm aufnahm. Medienzensur ist schon immer ein beliebtes Thema bei Christen gewesen. Erinnern wir uns nur an den "Index librorum prohibitorum", der einst vom Vatikan herausgegeben wurde und detailliert ketzerische Bücher auflistete, die von "guten Christen" nicht konsumiert werden sollten. Die Überarbeitung und Veröffentlichung dieses "Anzeigers" wurde Anfang dieses Jahrhunderts eingestellt, wahrscheinlich aufgrund der Masse an blasphemischen Werken, die heutzutage diesen Index praktisch überschwemmen würde. In Deutschland existiert ein anderer "Index", der hier verbotene Medien in die Kategorien Gewalt, Pornographie und verfassungsfeindliches Gedankengut aufteilt. Im April des Jahres 2005 waren in Deutschland insgesamt 281 Medien bundesweit nach §131 StGB (Gewaltverherrlichung) beschlagnahmt worden. Dies bedeutet, dass diese Medien auch Erwachsenen nicht mehr zugänglich sind. Das Hauptargument für Beschlagnahmungen dieser Art ist der "Jugendschutz" in Deutschland. Nun muss man hierbei beachten, dass alle der 281 Medien, die bundesweit eingezogen wurden, ohnehin erst ab 18 Jahren freigegeben, teilweise sogar "indiziert" waren. Ist ein Medium indiziert so bedeutet dies, dass es in Deutschland nicht öffentlich beworben werden darf. Für dieses Medium gibt es also keine Plakate, keine Trailer oder keinerlei andere Hinweise in der Öffentlichkeit, dass dieses Medium überhaupt existiert. Die Videotheken, die diese Medien an Erwachsene verleihen oder ein Geschäft das diese Medien verkaufen möchte, muss hierfür einen separaten Raum haben, der nur Erwachsenen zugänglich gemacht werden darf. Insofern kann ein generelles Verbot schlecht mit dem Jugendschutz begründet werden, da den Jugendlichen das Medium überhaupt nicht zugänglich gemacht wird. Diese Medien sind in Deutschland beschlagnahmt, nicht jedoch in den europäischen Nachbarländern und auch nicht in den Vereinigten Staaten. Einige der hier verbotenen Filme haben in Italien und in den USA Kultstatus erreicht und sind tatsächlich ein anerkanntes, kulturelles Gut, welches man dort sogar in speziellen Museen bewundern darf. Manche der bei uns eingezogenen Filme laufen sogar im ausländischen Fernsehen (!) oder sind auch für Jugendliche freigegeben. Leider darf ich die betroffenen Filme nicht beim Namen nennen, sonst werde ich von den deutschen Saubermännern wahrscheinlich geteert und gefedert, verklagt und verurteilt, verbannt und entfernt... Na gut: Aus Deutschland verbannt zu werden ist ja nicht unbedingt eine Strafe. Wie kann es sein, dass in bestimmten Ländern Filme zu Meilensteilen und kulturellen, künstlerisch wertvollen Werken erklärt und hier einfach generell verboten werden? Wie kann es sein, dass eine Handvoll "Erleuchteter" entscheiden kann, was in deutschen Wohnzimmern gesehen wird und was nicht? Mit welchem Recht werden Medien, die nicht gleich beschlagnahmt werden, zensiert? "Eine Zensur findet nicht statt." (Artikel §5, GG) Wie man aber eindrucksvoll sehen kann, werden erwachsenen Menschen trotzdem Informationen vorenthalten. Als Unterpunkt ist noch folgendes zu beachten: "Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre." In diesem Kontext fällt das "Gesetz zum Schutze der Jugend" ja eigentlich raus, weil ich bereits anmerkte, dass hier letztendlich Filme für Erwachsene (und nicht für Jugendliche) den Erwachsenen vorenthalten werden. Ginge es lediglich um den Jugendschutz, so würde eine Indizierung des Mediums vollkommen ausreichen. "Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze [...]", ist der entscheidende Zusatz, der dieses Grundrecht entschären könnte; weil jede Regierung mit einer Mehrheit im Grunde irgendwelche Gesetze erlassen kann. Ich weiß, ihr wollt wissen von welchen Medien ich spreche: Nun, als erwachsene Menschen habt ihr gemäß §5 Grundgesetz natürlich das Recht auf Informationen darüber, welche Informationen ihr nicht haben dürft. Zu diesem Zweck müsst ihr eine Infobroschüre der BPjM bestellen (!), die vierteljährlich erscheint und haarklein auflistet, welche bösen Medien in Deutschland indiziert oder beschlagnahmt sind. Um zu erfahren, was ihr nicht erfahren dürft, dürft ihr dann auch noch 11,00 Euro bezahlen (für ein Einzelexemplar). Ihr könnt den Wisch auch als Email abbonieren - aber bildet euch nicht ein, dass es deswegen günstiger zu erwerben wäre. Zum Glück sind wir Privatpersonen und können uns aussuchen, ob wir auch noch dafür blechen wollen, dass man uns etwas verbietet. Videotheken und Händler, die Medien (Datenträger, DVDs, Videofilme, Tonträger oder Druckschriften) anbieten möchten, müssen diese Broschüre griffbereit haben und dürfen selbstverständlich auch ein wenig Geld dafür bezahlen. Deutschland ist übrigens das einzige demokratische, westliche Land, das eine so massive Medienzensur durchführt. Auf Platz Zwei folgen uns wahrscheinlich die USA, wo man nicht öffentlich "Fuck" sagen darf und eine weibliche Brustwarze zensiert werden muss, obwohl jeder Säugling so ein Ding eigentlich schon mal vor Augen hatte und sie im Grunde auch nicht anders aussieht, als eine männliche. Unsere europäischen Nachbarn (zum Beispiel die Niederlande oder Italien) zensieren die Medien nicht. Ein Niederländer, dem ich diesen Sachverhalt rund um Zensur in Deutschland einmal erklärt habe, hat mir einfach nicht geglaubt. Er dachte ich wolle ihn auf den Arm nehmen. Die Filme die bei uns verboten sind, bekommt er in einem niederländischen Kaufhaus. Logisch, dass er es nicht glaubt. Nun sehen die Niederländer vieles lockerer als die stocksteifen Deutschen. Es ist das Land der Freiheit, des Individualismus, der persönlichen Selbstentfaltung und kulturellen Toleranz. Und obwohl dort nicht diese bösen Medien beschlagnahmt sind (wie bei uns), laufen dort keine Menschen Amok oder sind zu sabbernden Psychopathen geworden. Gebt doch einmal "Amoklauf in Holland" oder "Amoklauf in den Niederlanden" in eine Suchmaschine ein. Nichts. Keine Einträge. Deutschland sollte sich mal ein Beispiel an den Niederlanden nehmen, damit es lernt wie eine wirkliche Demokratie und liberale Gesellschaft aussieht. Und das gilt nicht nur für den kulturellen Bereich. Sollte eine christlich motivierte Partei einmal tatsächlich einen Gesetzesentwurf durch den Bundestag boxen, der eine Verschärfung von §166 StGB beinhaltet, so würde der eben erwähnte Index noch um einiges wachsen. Stellt euch vor Kirchenvertreter würden anfangen gegen alle möglichen Medien zu klagen, die aus deren Sicht blasphemische Inhalte hätten. Auf Grundlage des verschärften §166 StGB müsste die Justiz handeln. Filme wie z.B. "Das Leben des Brian", "Dogma", "Stigmata", "Der Davinci-Code", "Die verrückte Geschichte der Welt" und etliche Folgen der Fernsehserien "South Park" und "Simpsons" könnten beschlagnahmt werden. So manche Platte von Künstlern wie beispielsweise "Marilyn Manson", "Oomph!", "Rammstein" oder "Böhse Onkelz" dürften in Deutschland möglicherweise nicht mehr verkauft werden. Bücher von Erich von Däniken ("Die Götter waren Astronauten"), Dan Brown ("Sakrileg") oder JK Rowling ("Harry Potter") würden dann eventuell auch verschwinden. Man braucht nur einen Kläger und einen guten Anwalt, schon lässt sich mithilfe so eines Gesetzes alles mögliche beschlagnahmen, was irgendwelchen Religionsfanatikern und Möchtegern-Saubermännern nicht in den Kram passt. Dies ist keinesfalls lächerlich, sondern kann zur bitteren Realität werden. Ein schönes Zukunftsbild, wenn man heimlich die DVD "Das Leben des Brian" über die deutsch-niederländische Grenze schmuggeln muss, wie ein krimineller Drogendealer seine Monatsration Heroin. Ich möchte in so einem Land nicht leben. Deutschland ist ein Staat, in dem "christliche Moral und Wertevorstellungen" herrschen (sollen). Aus diesem Grund versuchte in den 90ern die Christen-Partei erfolglos ein altes Gesetz zu retten, nach dem in bayrischen Schulzimmern ein Kruzifix an der Wand hängen musste. Beim Streit um das "Kopftuch-Verbot" für Lehrerinnen hatten die Christen mehr Glück. Schade, dass bisher niemand auf die Idee gekommen ist, auf Grundlage dieses Gesetzes gegen unterrichtende christliche Ordensschwestern zu klagen. Schlimmer als in Deutschland soll der christliche Fanatismus scheinbar in den USA wüten. Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush sah sich selbst scheinbar zu gerne als "göttliches Sprachrohr", während er seine vor Emotionen und Glaubensbekenntnissen triefenden Anekdoten hielt: "Ich handele im Auftrag von Gott (...)!", "Gott hat mir gesagt (...)". Es ist nach wie vor beunruhigend, dass ein Präsident der mächtigsten Vernichtungs-Maschinerie aller Zeiten scheinbar Stimmen hörte, die er "Gott" zuschrieb. Die Strassen gespickt mit Kirchen; in jeder noch so verlassenen Wüstenstadt der USA gibt es ganz bestimmt ein Gotteshaus. Große Kirchenkomplexe, mit eigenen Souvenir- und Bücherläden, in denen man "christliche Andenken" kaufen kann. Abtreibung ist in manchen Bundesstaaten eigentlich legal, dennoch glich es schon oft einem Spießrutenlauf sich als Frau durch die militanten Abtreibungsgegner zu kämpfen, die wütend vor den Kliniken "demonstrieren". Die USA; ein Land in dem sich ca. 70% der Bürger als gläubige Christen bezeichnen. Wo Kinder in sogenannte "Jesus Camps" gesteckt werden und dort eine Gehirnwäsche sondergleichen bekommen. Ein Land, dass sich mehr mit moralischen und christlichen Verpflichtungen beschäftigt, als mit wichtigen Dingen. So musste der ehemalige Präsident Bill Clinton sich einer peinlichen, überflüssigen Prozedur unterziehen und sein Intimleben vor der Öffentlichkeit ausbreiten, obwohl dies eigentlich keinen etwas anging. Ist dies das Vorbild für Deutschland? Wie man bei dem Besuch des damaligen amerikanischen Präsidenten im "Merkel-Land" sehen konnte, verstand sich unsere christliche Kanzlerin ganz hervorragend mit dem westlichen Gotteskrieger. Laut Grundgesetz leben wir in Deutschland in einer Demokratie. Dem Volk wurde aber der Mund verboten, als der selbstherrliche texanische Christ in unser Land einzog. Einer Umfrage nach, sahen mehr als die Hälfte der befragten Bürger diesen Besuch als negativ an. Über 12.000 Polizeibeamte sorgten jedoch dafür, dass George Walker nicht merken konnte wie unwillkommen er hier eigentlich war. In Stralsund wurde die komplette Altstadt gesperrt. Wer das Pech hatte in diesem christlich gesegneten Gebiet zu leben, durfte bei 30° Grad im Schatten zu Hause bleiben und musste Fenster und Türen geschlossen halten. Das muss man sich einmal überlegen: Als erwachsener Mensch bekommt man Hausarrest, eine Ausgangssperre in einer angeblichen Demokratie (verwandt mit dem Wort "Demonstration", nicht wahr?) verordnet, nur weil ein Amerikaner sich ein Rathaus ansehen möchte. Demonstrationen gab es massenhaft, jedoch nur dort wo der amerikanische Präsident sie unmöglich hätte registrieren können. Das war keine Demokratie! Das war keine Meinungsfreiheit! Das war Zensur und dafür gibt es keine Erklärungen. Und kein Christenpolitikergeschwätz kann das beschönigen oder rechtfertigen. Es war einfach eine bodenlose Unverschämtheit und eine Frechheit sondergleichen, was sich Politiker der "C-Partei" dort erlaubt haben. Der Besuch des christlichen Herrn Bush war kein Vergleich zum Besuch von John F. Kennedy, dem 1963 eineinhalb Millionen Menschen zujubelten. John F. Kennedy benötigte seltsamerweise keine 12.000 Polizisten und keine komplett abgesperrte Innenstadt, um unbeschadet Deutschland besuchen zu können. Bei ihm durften die ansässigen Bürger sogar mal ein Fenster öffnen um frische Luft zu schnappen. Aber auch er besuchte uns in einer schwierigen Zeit; während des Kalten Krieges. Bushs Besuch war ein bühnenreifes Theaterstück, welches eine proamerikanische, deutsche Meinung suggerieren sollte, die aber nicht vorhanden ist und es war auch ein gutes Beispiel für das Vorgehen und die Denkweise christlicher Politiker: Was real ist wird totgeschwiegen. Was uns nicht passt wird verboten... So funktioniert Christen-Politik. Unsere Kanzlerin, die beste Freundin des US-Präsidenten, die ja sogar von ihm auf dem G8-Gipfel "geknuddelt" wurde. Oh wie niedlich; ein tolles Paar. Wie wäre es, wenn Herr Bush Frau Merkel mit in die USA nehmen und ihr dort einen Senatoren- oder Beraterposten geben würde? Dann bliebe Deutschland wenigstens verschont und alle wären glücklich. Ich bin für Meinungsfreiheit, Liberalität, Demokratie und Ehrlichkeit. Nicht für scheinheiliges Getue, nicht für aufgesetzte Grins-Gesichter und nicht für die Herrschaft einer religiösen Bevölkerungselite, die mir diktiert wann ich mein Fenster zu öffnen habe. Und deswegen bin ich ein Antichrist! |

